25.05.2019: Forum Künstliche Intelligenz – was macht sie mit uns Menschen?

Hiermit laden wir Sie zu unserer Forums-Veranstaltung des Soziales Zirkels ein:
Künstliche Intelligenz – was macht Sie mit uns Menschen?
Samstag, 25.05.2019 um 10.00 Uhr in den Räumlichkeiten der
Industrie- und Handelskammer
Elsa-Brändström-Str. 1-3
33602 Bielefeld
Raum 522

Tagesordnung

  1. Begrüßung
  2. Einführung in das Thema – Olaf Hanke
  3. Künstliche Intelligenz – Einführung und Beschreibung einer realisierten Anwendung
    Ann-Kathrin Stender / Laura Knochenwefel

Fragen und Diskussionen sind erwünscht. Die Veranstaltung ist kostenlos.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihren regen Wortbeiträgen.

Anmeldung

E-Mail oder per Telefon bei
Gerhard Tiemann
gerhard.tiemann@der-soziale-zirkel.de
Mobil: 0151 4235 1753

Beitragsbild: Pixabay auf Pexels
https://www.pexels.com/@pixabay

Parken

Das Parkhaus „Am Zwinger“ direkt hinter der IHK wird derzeit renoviert. Es gibt die Möglichkeit im „Karstadtparkhaus“ (über die Elsa-Brändström-Straße oder Friedensstraße zu erreichen) oder im Parkhaus „Ritterstraße“ zu parken. Darüber hinaus gibt es weitere Parkhäuser und -möglichkeiten, die fußläufig erreichbar sind.

12.10.2018: Kaminabend „60plus – und was dann?“

Der Ruhestand naht. Wer freut sich nicht darauf? Endlich einmal ausschlafen – Zeit für Hobbys, Sport, Reisen und die Enkelkinder. Doch nach einiger Zeit des freien Rentnerlebens fühlen viele, dass sie die unbegrenzte Freizeit doch nicht völlig zufrieden stellt und sie etwas vermissen: Eine sinnvolle Aufgabe.

Doch was genau könnte das sein? Eine freiwillige, selbstgewählte Aktivität, die dem Gemeinwohl zugutekommt, zugleich aber auch einem Freude macht?

„60plus – und was dann?“

Über dieses Thema möchten wir uns gern in geselliger Runde mit Ihnen austauschen.
Wir laden Sie herzlich ein am Freitag, 12.Oktober, um 18.30 Uhr
zu einem Kaminabend im Hotel „Lindenhof“, Quellenhofweg 125, 33617 Bielefeld-Bethel. Weitere Interessenten und Ihre PartnerInnen können Sie gern mitbringen.

Nach Begrüßungsumtrunk und einem humorvollen Einstieg mit einer Filmszene aus Loriots „Papa ante portas“ wird Wolfgang Riewe, ehemaliger Chefredakteur der Evangelischen Zeitung „Unsere Kirche“, mit launigen Worten von seinen eigenen Erfahrungen beim Abschied vom Berufsleben und dem Neustart ins Rentnerleben erzählen. In kleinen Gesprächsgruppen wollen wir uns dann darüber unterhalten, welche Schwierigkeiten, aber auch welche Freiheiten und Chancen die neue Lebensphase bietet. Vielleicht finden wir dabei die eigene Projektidee oder Möglichkeiten eines sinnvollen gemeinsamen Engagements!

Veranstalter des Abends ist der Verein „Der Soziale Zirkel e.V.“, in dem sich aktive und ehemalige Führungskräfte der Region zusammengeschlossen haben, um ehrenamtlich soziale Initiativen zu begleiten und zu unterstützen.

Anmeldung

Anmeldungen für den Abend bitte bis zum 5.Oktober 2018 an:
Der Soziale Zirkel e.V.
Hd. Herrn Gerhard Tiemann
gerhard-tiemann@der-soziale-zirkel.de
oder telefonisch 0151 4235 1753.

Beitragsbild: Aj Povey auf Pexels

Kinder- und Jugendhospiz Bethel

DSZ-Spende für das Kinder- und Jugendhospiz Bethel

500 Euro spendet der Verein „Der Soziale Zirkel“ den von Bodelschwingh’schen Stiftungen für ihr am Remterweg in Bielefeld-Bethel neu gebautes Kinder-und Jugendhospiz.

DZS-Spende an Kinderhospiz Bethel

Enrico Niestroj (Bildmitte), Leiter des IT.-Bereichs in Bethel, nahm den Scheck während der Mitgliederversammlung im „Lindenhof“ Bethel aus den Händen von Wolfgang Stender (Vorsitzender, rechts im Bild) und Franz Fischer (Kassenwart, links) entgegen. Er bedankte sich im Namen des Vorstands der Stiftungen sehr herzlich für das soziale Engagement des Vereins.

Beitragsbild: Kinder- und Jugendhospiz, mit freundlicher Genehmigung
Gruppenfoto: Gerhard Tiemann

Das Kinder- und Jugendhospiz Bethel ist Mitglieder der Bielefelder Hospizinitiativen.

07.12.2016: Kamingespräch im Lindenhof Bielefeld

Der Soziale Zirkel lädt Sie herzlich zu seiner Jahresabschlussveranstaltung und zu einem Kamingespräch am Mittwoch, 07. Dezember 2016 um 19:00 Uhr in das Tagungshotel „Lindenhof“, Quellenhofweg 125, 33617 Bielefeld, ein.

Nach einer Begrüßung durch Wolfgang Stender wollen wir mit Ihnen über folgendes Thema ins Gespräch kommen:

Positive und negative Auswirkungen der Markt-und Wettbewerbsorientierung im Gesundheitswesen

Der Journalist und Theologe Wolfgang Riewe, ehemaliger Geschäftsführerd es Ev. Presseverbandes Westfalen-Lippe und Chefredakteur von „Unsere Kirche“, wird mit einem kurzen Impulsreferat in die heftig umstrittene Thematik einführen und die kontroversen Positionen darstellen.

Danach möchten wir mit Ihnen in einer offenen Gesprächsrunde, die von Wolfgang Stender moderiert wird, über das Thema diskutieren.

[Absatz + Kontaktformular zur Anmeldung nach Anmeldeschluss entfernt]

 

Der Soziale Zirkel Header

Impressionen von der Auftaktveranstaltung in Bielefeld

Pressemitteilung vom 28.02.2016:

Bielefeld (rie): Aktive und ehemalige Führungskräfte aus Wirtschaft, Kirche und diakonischen Einrichtungen in NRW haben sich zusammen geschlossen, um mit ihren Kenntnissen und Kompetenzen andere Frauen und Männer in Leitungspositionen bei schwierigen Zukunftsentscheidungen uneigennützig zu begleiten und zu unterstützen. Bei der Auftaktveranstaltung des Vereins „Der Soziale Zirkel“ in Bielefeld-Bethel stellte Vorsitzender Wolfgang Stender die Ziele des neuen Netzwerks vor: Dessen Mitglieder wollen Stender zufolge auch über ihren Ruhestand hinaus soziale Verantwortung wahrnehmen und ihre Kompetenzen in den Dienst des Gemeinwohls stellen.

Im Rahmen eines Kommunikationsfrühstücks in der „Neuen Schmiede“ in Bethel warb Stender dafür, sich angesichts großer sozialer Herausforderungen neben dem eigenen Beruf, aber auch über das Berufsleben hinaus, ehrenamtlich zu engagieren und im sozialen Bereich Aufgaben zu übernehmen.

„Mehr als bisher müssen wir zwischen den Generationen das Gespräch suchen“, sagte er. Mit einem breit gefächerten Angebot von Kompetenzen böten die Mitglieder des „Sozialen Zirkels“ jüngeren Verantwortungsträgern in kirchlichen, sozialen und wirtschaftlichen Unternehmungen an, sie bei schwierigen Entscheidungen zu begleiten: „Wir möchten sie darin bestärken, sich bei notwendigen Veränderungsprozessen nicht nur an Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu orientieren, sondern auch Werte wie Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Solidarität im Auge zu behalten“, sagte Stender, der bis zu seinem Ruhestand bei der Deutschen Telekom unter anderem für IT-Fragen von Kirche und Diakonie zuständig war.

„Den Wert eines Unternehmens machen nicht Maschinen und Gebäude aus, sondern die Menschen und der Geist, in dem sie zusammen arbeiten“. Diese wichtige Erkenntnis stellte Dr. Thomas Günther (Caritas Paderborn) in seinem Vortrag über die Motivation ehrenamtlichen Engagements heraus. Wie in einem Unternehmen sei es auch für Menschen im Ehrenamt von großer Bedeutung, Freude an der übernommenen Aufgabe zu haben. Ebenso wichtig sei es für sie, das Gefühl zu haben, gebraucht zu werden und anderen wirklich helfen zu können.

Da viele der zahlreich erschienenen aktiven und ehemaligen Führungskräfte im Sozial-und Gesundheitswesen tätig sind oder waren, hatte der Vorstand des „Sozialen Zirkels“ zu seiner ersten öffentlichen Veranstaltung auch einen Experten eingeladen, der die wachsende Ökonomisierung in Medizin und Pflege beleuchtete. Anders aber als viele Kollegen seiner Zunft stimmte der Volkswirt Dr. Georg Rüter kein Klagelied über Verknappung und Budgetbegrenzung im deutschen Gesundheitssystem an. Im Gegenteil.

Der Geschäftsführer des Bielefelder Franziskus-Hospitals stellte nüchtern fest: „Wir haben ein gigantisches Gesundheitswesen in Deutschland.“ Es sei in den letzten Jahrzehnten nicht geschrumpft, sondern unablässig gewachsen. Betrugen die Gesamtausgaben für den Gesundheitssektor 2006 noch 234 Milliarden Euro, so seien sie 2015 auf über 300 Milliarden gestiegen. 16, 1 Prozent des Einkommens werde Arbeitnehmern gegenwärtig für die Aufrechterhaltung des Gesundheitssektors vom Gehalt abgezogen.

Rüter hält es zwar für grundsätzlich richtig, dass jeder Patient die Leistung bekommt, die medizinisch notwendig ist, auch im Alter. Er warnt jedoch davor, die Kosten durch unnötige Behandlungen, die eher der „Wellness“ dienen, immer weiter nach oben zu schrauben: „Es gibt eine ethische Verpflichtung zur Ökonomie“, betonte er. In der Regel könnten Krankenhäuser durchaus mit den vorgegebenen Budgets und Fallpauschalen auskommen. Wenn man dagegen die Beitragszahler überfordere, sei dies nicht sozial und gefährde auf Dauer das gesamte System.

 

27.02.2016: Auftaktveranstaltung – der Verein stellt sich vor

Am Samstag, den 27. Februar 2016 stellt sich Der Soziale Zirkel e. V. der
Öffentlichkeit vor. Die Veranstaltung beginnt um 10:00 Uhr im
Freizeit und Kulturzentrum Neue Schmiede
Handwerkerstr. 7, 33617 Bielefeld

Die Vorstandsmitglieder des Vereins erläutern
ihre Motivation für den Erfolg des Vereins.

Dr-Günther-oben
Herr Dr. Thomas Günther referiert über das Thema:

„Warum Soziales Engagement?“

Diskutieren Sie beim und nach dem Frühstücksbuffet
mit den Mitgliedern und Gästen.

 

Dr-Rüter-SpiegelAnschließend wird Herr Dr. Georg Rüter einen Vortrag
mit dem Thema

„Nicht alles, was sich rechnet, lohnt sich.
Die wachsende Ökonomisierung in der Medizin
und der Pflege“

halten. Diskutieren Sie nach dem Frühstücksbuffet
mit den Referenten und Gästen.

Das Ende der Veranstaltung ist für 12:30 Uhr vorgesehen.

DSZ-Einladung-27-02-2016

Anmeldung:

Senden Sie uns einfach eine eMail und melden sich an.
Dann erhalten Sie eine Anmeldebestätigung!