Sternenhimmel Winter Header

Weihnachtsgruß

Fest der Liebe oder Fest des Friedens – so wird Weihnachten oft genannt. „Nun soll es werden Friede auf Erden“, heißt es zum Beispiel in einem traditionellen Weihnachtslied. Der Vers nimmt eine Sehnsucht auf, die fast alle Menschen weltweit nach zwei schrecklichen Weltkriegen und vielerlei weiteren Kriegen haben: In einer Welt ohne Leid und Not in Frieden miteinander leben zu können: In der Familie, am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft, zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen und Nationen.

„Frieden auf Erden“ ist eine zarte Pflanze namens Hoffnung. Eine Hoffnung, die immer wieder von skrupellosen Machtpolitikern zerstört wird. Eine Hoffnung, die sich aber auch immer wieder neu entzündet. Immer von Neuem lassen sich Menschen durch die weihnachtliche Botschaft vom „Frieden auf Erden“ dazu bewegen, mit Gegnern nach Kompromissen zu suchen, Streit zu überwinden und zur Versöhnung auf der Welt beizutragen.

Das ist auch ein empfehlenswerter Weg für unseren ganz normalen Alltag. Wer ein glückliches Leben führen will, setzt zuallererst auf Frieden: auf vertrauensvolle Gespräche und gemeinsame Lösungssuche in Partnerschaft und Familie, auf Kollegialität im Beruf, Fairness im wirtschaftlichen Wettbewerb, angstfreie Begegnung mit Fremden, auf respektvolles Argumentieren und vernunftorientiertes Handeln in der Politik.

Aber fangen wir klein an: Behandeln wir die Menschen in unserer Umgebung doch so, wie wir es selbst gern erfahren möchten. Widersprechen wir allzu einfachen Antworten auf drängende Fragen, allem Egoismus und Extremismus. Treten wir ein für uns für unsere Demokratie, unseren Rechtsstaat! Engagieren wir uns in sozialen Initiativen, Parteien, Vereinen, Kirchen! Und bringen wir den eigenen Kindern und Enkeln unsere eigene Kultur, Literatur und Geschichte wieder näher: Damit wir auch in Zukunft auf den Frieden bauen können!

Ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und friedvolles neues Jahr 2019 wünscht Ihnen der Vorstand des Sozialen Zirkels e.V.

Wolfgang Stender, Manfred Nelles, Franz Fischer, Gerhard Tiemann und Wolfgang Riewe

[Beitragsbild: von pexelx.com / stock.tookapic.com per CCO-Lizenz.]

 

Fröhliche Weihnachten

Der Soziale Zirkel wünscht alle Mitgliedern, Aktiven, Freunden und Verbündeten fröhliche Weihnachten und alles Gute für 2018!

Bildquelle: Fotolia 182731232 von Floydine (Lizenz: Gerhard Tiemann)

Steigenberger Hotel Potsdam

10.-11.03.2017: Klausurtagung des Sozialen Zirkels

Für Vereinsmitglieder und eingeladene Gäste des Sozialen Zirkels findet am 10 . und 11. März 2017 eine Klausurtagung im Steigenberger Hotel Sanssouci in Potsdam statt.

Es sollen die Veranstaltungen und Themen für das Jahr 2017 entwickelt werden. Ebenso soll ein Kommunikationsplan erstellt werden.

Bei Interesse an der Veranstaltung oder an einer Mitgliedschaft freut sich der Vorstand über eine Rückmeldung.

 

 

Der Soziale Zirkel Header

Impressionen von der Auftaktveranstaltung in Bielefeld

Pressemitteilung vom 28.02.2016:

Bielefeld (rie): Aktive und ehemalige Führungskräfte aus Wirtschaft, Kirche und diakonischen Einrichtungen in NRW haben sich zusammen geschlossen, um mit ihren Kenntnissen und Kompetenzen andere Frauen und Männer in Leitungspositionen bei schwierigen Zukunftsentscheidungen uneigennützig zu begleiten und zu unterstützen. Bei der Auftaktveranstaltung des Vereins „Der Soziale Zirkel“ in Bielefeld-Bethel stellte Vorsitzender Wolfgang Stender die Ziele des neuen Netzwerks vor: Dessen Mitglieder wollen Stender zufolge auch über ihren Ruhestand hinaus soziale Verantwortung wahrnehmen und ihre Kompetenzen in den Dienst des Gemeinwohls stellen.

Im Rahmen eines Kommunikationsfrühstücks in der „Neuen Schmiede“ in Bethel warb Stender dafür, sich angesichts großer sozialer Herausforderungen neben dem eigenen Beruf, aber auch über das Berufsleben hinaus, ehrenamtlich zu engagieren und im sozialen Bereich Aufgaben zu übernehmen.

„Mehr als bisher müssen wir zwischen den Generationen das Gespräch suchen“, sagte er. Mit einem breit gefächerten Angebot von Kompetenzen böten die Mitglieder des „Sozialen Zirkels“ jüngeren Verantwortungsträgern in kirchlichen, sozialen und wirtschaftlichen Unternehmungen an, sie bei schwierigen Entscheidungen zu begleiten: „Wir möchten sie darin bestärken, sich bei notwendigen Veränderungsprozessen nicht nur an Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu orientieren, sondern auch Werte wie Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Solidarität im Auge zu behalten“, sagte Stender, der bis zu seinem Ruhestand bei der Deutschen Telekom unter anderem für IT-Fragen von Kirche und Diakonie zuständig war.

„Den Wert eines Unternehmens machen nicht Maschinen und Gebäude aus, sondern die Menschen und der Geist, in dem sie zusammen arbeiten“. Diese wichtige Erkenntnis stellte Dr. Thomas Günther (Caritas Paderborn) in seinem Vortrag über die Motivation ehrenamtlichen Engagements heraus. Wie in einem Unternehmen sei es auch für Menschen im Ehrenamt von großer Bedeutung, Freude an der übernommenen Aufgabe zu haben. Ebenso wichtig sei es für sie, das Gefühl zu haben, gebraucht zu werden und anderen wirklich helfen zu können.

Da viele der zahlreich erschienenen aktiven und ehemaligen Führungskräfte im Sozial-und Gesundheitswesen tätig sind oder waren, hatte der Vorstand des „Sozialen Zirkels“ zu seiner ersten öffentlichen Veranstaltung auch einen Experten eingeladen, der die wachsende Ökonomisierung in Medizin und Pflege beleuchtete. Anders aber als viele Kollegen seiner Zunft stimmte der Volkswirt Dr. Georg Rüter kein Klagelied über Verknappung und Budgetbegrenzung im deutschen Gesundheitssystem an. Im Gegenteil.

Der Geschäftsführer des Bielefelder Franziskus-Hospitals stellte nüchtern fest: „Wir haben ein gigantisches Gesundheitswesen in Deutschland.“ Es sei in den letzten Jahrzehnten nicht geschrumpft, sondern unablässig gewachsen. Betrugen die Gesamtausgaben für den Gesundheitssektor 2006 noch 234 Milliarden Euro, so seien sie 2015 auf über 300 Milliarden gestiegen. 16, 1 Prozent des Einkommens werde Arbeitnehmern gegenwärtig für die Aufrechterhaltung des Gesundheitssektors vom Gehalt abgezogen.

Rüter hält es zwar für grundsätzlich richtig, dass jeder Patient die Leistung bekommt, die medizinisch notwendig ist, auch im Alter. Er warnt jedoch davor, die Kosten durch unnötige Behandlungen, die eher der „Wellness“ dienen, immer weiter nach oben zu schrauben: „Es gibt eine ethische Verpflichtung zur Ökonomie“, betonte er. In der Regel könnten Krankenhäuser durchaus mit den vorgegebenen Budgets und Fallpauschalen auskommen. Wenn man dagegen die Beitragszahler überfordere, sei dies nicht sozial und gefährde auf Dauer das gesamte System.

 

27.02.2016: Auftaktveranstaltung – der Verein stellt sich vor

Am Samstag, den 27. Februar 2016 stellt sich Der Soziale Zirkel e. V. der
Öffentlichkeit vor. Die Veranstaltung beginnt um 10:00 Uhr im
Freizeit und Kulturzentrum Neue Schmiede
Handwerkerstr. 7, 33617 Bielefeld

Die Vorstandsmitglieder des Vereins erläutern
ihre Motivation für den Erfolg des Vereins.

Dr-Günther-oben
Herr Dr. Thomas Günther referiert über das Thema:

„Warum Soziales Engagement?“

Diskutieren Sie beim und nach dem Frühstücksbuffet
mit den Mitgliedern und Gästen.

 

Dr-Rüter-SpiegelAnschließend wird Herr Dr. Georg Rüter einen Vortrag
mit dem Thema

„Nicht alles, was sich rechnet, lohnt sich.
Die wachsende Ökonomisierung in der Medizin
und der Pflege“

halten. Diskutieren Sie nach dem Frühstücksbuffet
mit den Referenten und Gästen.

Das Ende der Veranstaltung ist für 12:30 Uhr vorgesehen.

DSZ-Einladung-27-02-2016

Anmeldung:

Senden Sie uns einfach eine eMail und melden sich an.
Dann erhalten Sie eine Anmeldebestätigung!

02.12.2014: Vereinsgründung

Am Dienstag, den 02. Dezember.2014 um 19:30 Uhr treffen sich die MItglieder des zu gründenden Vereins im Haus Salem in Bielefeld und gründen den Verein „Der Soziale Zirkel e. V.“. Herr Wolfgang Stender eröffnet die Versammlung und erläutert den Zweck der Satzung. Als Wahlleitung wird Christina Thomas vorgeschlagen. Sie übernimmt die Wahlleitung und alle Versammlungsteilnehmer /teilnehmerinnen fassen eindeutig den Beschluss, den Verein zu gründen.