Health-IT: Die wichtigsten Themen und Trends der nächsten Jahre

Beitrag von Frank Bergs im Blog von medical-universe.net:

Die IT-Abteilungen in Gesundheitseinrichtungen stehen in den nächsten Jahren vor einigen Herausforderungen. Sei es die Umsetzung des IT-Sicherheitsgesetzes, die Scharfschaltung der EU-DSGVO oder die immer stärkere Vernetzung von Medizintechnik und IT. Aber mit jeder Herausforderung steigen auch die Investitionen in die Technik und das Fachpersonal, welches für einen reibungslosen Ablauf auf Soft- und Hardwareebene zuständig ist.

Weiterlesen auf medical-universe.net:
https://medical-universe.net/blog/health-it-die-wichtigsten-themen-und-trends-der-nchsten-jahre

Blockchain im Gesundheitswesen: Wo stehen wir in den nächsten Jahren?

Beitrag von Frank Bergs im Blog von medical-universe.net:

Blockchain ist schon lange in der digitalen Welt angekommen. Spätestens seit wir mit der Währung Bitcoin konfrontiert wurden, ist dieser Begriff in aller Munde.

Aber was bedeutet Blockchain überhaupt? Das Wort Blockchain kommt aus dem Englischen und heißt wörtlich übersetzt schlicht „Block-Kette“. Diese kontinuierlich miteinander verbundenen Datensätze, auch „Blöcke“ genannt, sind mittels kryptographischer Verfahren miteinander verkettet. Soviel zunächst zur Theorie.

Weiterlesen auf medical-universe.net:
https://medical-universe.net/blog/blockchain-im-gesundheitswesen-wo-stehen-wir-in-den-nchsten-jahren

Digitale Transformation Bergs

Digitalisierung im Gesundheits- und Sozialwesen

Welche Chancen und Risiken ergeben sich durch die Digitalisierung für Einrichtungen des Gesundheits-und Sozialwesens?

Das die Digitalisierung im Gesundheits- und Sozialwesen voranschreitet ist unstrittig. Die Frage ist nur, wie sind Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Sozialträger auf diese Thematik strategisch vorbereitet?

In einer Umfrage von Rochus Mummert Healthcare Consulting wurden mehr als 300 Führungskräfte an deutschen Krankenhäusern zu den Auswirkungen der Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft befragt. So erwarten etwa 49% der Befragten, dass sich durch die Digitalisierung in den kommenden fünf bis zehn Jahren eine starke bis sehr starke Veränderung in den Arbeitsabläufen ergeben wird.

Digitalisierung im Gesundheitswesen ist nicht neu. So sind klinische Informationssysteme wie KIS, RIS, PACS, die klassische Patientenverwaltung und die elektronische Leistungsabrechnung nach DRG seit vielen Jahren Standard in deutschen Klinken. Neu ist aber, dass die digitale Verzahnung dieser System über die klassischen Krankenhausgrenzen hinweg vom Gesetzgeber, sowie den Institutionen des Gesundheitswesen gefordert wird.

In der Umfrage durch Rochus Mummert wurde zudem deutlich, dass erst 28 % der deutschen Krankenhäuser eine umfassende IT-Strategie besitzen, wie sie den Herausforderungen der digitalen Transformation begegnen können.

Hierzu gehört auch eine IT-Sicherheitsstrategie. Schmerzlich mussten einige Gesundheitseinrichtungen erfahren, dass sie vor Angriffen auf die IT-Sicherheit und die IT-Infrastruktur nicht ausreichend vorbereitet waren. Eine bloße Betrachtung der IT-Sicherheit reicht aber auch hier nicht aus: Hier ist die Betrachtung der gesamten Prozesskette der Gesundheitseinrichtung gefragt. Zudem wird die automatisierte Datenübernahme von Medizingeräten in klinische Informationssysteme immer weiter fortschreiten. Die klassischen Grenzen zwischen der Medizintechnik und der EDV-Abteilung werden es nicht mehr geben.
So bleibt wie bei vielen Themen die Frage: „Ist die Digitalisierung im Gesundheitswesen Fluch oder Segen?“ Strategisch gut aufgestellte Akteure werden eher letzteres behaupten. Aber es gilt, hier nicht den Zug der Zeit zu verpassen, frühzeitig in eine Langfristplanung einer IT-Strategie einzusteigen und dabei alle Partner und Akteure des medizinischen und sozialen Sektors mitzunehmen.

Autor: Frank Bergs

Die digitale Transformation verändert unsere Welt!

Arbeitsabläufe , Arbeitszeiten, Arbeitsinhalte und unsere Vorstellung von Arbeit verändern sich.
Damit auch unser soziales Verhalten.

Sprach -und Datendienste wachsen zusammen. Wir kommunizieren über das Internet.
Diskussionen, Meinungen werden eher über das Internet als persönlich ausgetauscht.
Verabredungen, Terminvereinbarungen erfolgen über E-Mail, SMS, Chatroom.

Unsere Welt ist im Wandel.

Technologien, die uns als Werkzeug die Arbeit erleichtern sollen, beeinflussen unser Verhalten.
Hier das richtige Maß zu finden, sich nicht vor sinnvollen Investitionen in die ITK zu scheuen, andererseits Beteiligte vor Anonymisierung und Ausgrenzung zu schützen ist abzuwägen und zu entscheiden.

Dabei möchten wir Sie unterstützen:

  • Analysieren Sie den Ist-Zustand Ihre ITK ( Informations-und Telekommunikation )
  • Stellen Sie Ihren Bedarf fest
  • Erstellen Sie Zeitpläne für die Umsetzung neuer Investitionen
  • Beteiligen Sie Ihre Mitarbeiter an diesen Prozessen
  • Lassen Sie Ihre Mitarbeiter und Kunden mit den Neuerungen nicht allein