Kinder- und Jugendhospiz Bethel

DSZ-Spende für das Kinder- und Jugendhospiz Bethel

500 Euro spendet der Verein „Der Soziale Zirkel“ den von Bodelschwingh’schen Stiftungen für ihr am Remterweg in Bielefeld-Bethel neu gebautes Kinder-und Jugendhospiz.

DZS-Spende an Kinderhospiz Bethel

Enrico Niestroj (Bildmitte), Leiter des IT.-Bereichs in Bethel, nahm den Scheck während der Mitgliederversammlung im „Lindenhof“ Bethel aus den Händen von Wolfgang Stender (Vorsitzender, rechts im Bild) und Franz Fischer (Kassenwart, links) entgegen. Er bedankte sich im Namen des Vorstands der Stiftungen sehr herzlich für das soziale Engagement des Vereins.

Beitragsbild: Kinder- und Jugendhospiz, mit freundlicher Genehmigung
Gruppenfoto: Gerhard Tiemann

Das Kinder- und Jugendhospiz Bethel ist Mitglieder der Bielefelder Hospizinitiativen.

Holzwerkstatt Header

Werkzeug und Werkbank für Flüchtlingsprojekt gespendet

„Der Soziale Zirkel“ hat in einem Containerdorf für Geflüchtete in Sennestadt die Einrichtung einer Holzwerkstatt finanziell unterstützt. Junge Flüchtlinge aus Afghanistan und dem Iran hatten dadurch die Möglichkeit, unter der Leitung von Tischlermeister Dieter Tellenbröker handwerklich aktiv zu werden und etwas zu lernen, was sie später in einem Beruf oder nach der Rückkehr in ihre Heimat nutzen können. Werkzeug und Werkbank für die vom Sennestadtverein eingerichtete Holzwerkstatt hatte der „Soziale Zirkel“ gespendet.

Palettenbank aus der Holzwerkstatt des Sennestadtvereins

Eine in der Holzwerkstatt gefertigte Sitzgruppe aus Paletten übergaben kürzlich Vertreter des Sennestadtvereins und des „Sozialen Zirkels“ an Stadtteilkoordinator Alex Kanobaire vom Jugendzentrum „Luna“. Mit dabei: Vier geflüchtete Jugendlichem, die besonders eifrig mitgeholfen haben: Daniel Pourjalali, Qasem Ahmadi, Mourtaza Mirsai und Said Mohamed Mouzuwi. Dr. Wolf Berger vom Sennestadtverein und Wolfgang Riewe vom Verein „Der Soziale Zirkel“ dankten ihnen für ihren Einsatz. Alex Kanobaire freute sich, dass die jungen Asylsuchenden, die sich sonst immer auf der Nehmerseite befinden, auf diese Weise auch einmal etwas zurückgeben konnten: „Das ist eine gute Geste“, sagte er.